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Ziele

Um Ziele zu erreichen, müssen Ziele benannt werden. Eine bewährte Methode zur Zielsetzung ist beispielsweise das Prinzip der SMARTen Ziele. Das angestrebte Ziel sollte spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert sein. Am Anfang ist es natürlich wichtig, ein klares, individuelles Ziel vor Augen zu haben. Das Aufbrechen in Kurz-, Mittel- und Langfristigkeit kann von Vorteil sein.
Dank der stetigen Dokumentation des Erarbeiteten lässt sich analysieren, inwiefern erstrebte Ziele erreicht wurden bzw. wo man in seiner Entwicklung steht.
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Entwicklungs-/Wettkampfprofil

Das Wettkampfprofil dient in erster Linie dazu, die eigenen Stärken und Schwächen zu erkennen, anschließend können gezielt durch individuell angepasste Skills und Übungen Schwächen reduziert und Stärken ausgebaut werden. Die regelmäßige Analyse hilft bei der Dokumentation und Veranschaulichung des Fortschritts. Das Erkennen des eigenen Potenzials ist ein wichtiger Grundstein in der Weiterentwicklung. Dies gilt nicht nur im Leistungssport, sondern kann auch auf andere Situationen ausgeweitet werden.
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Körperstatus

Beim Körperstatus wird die körperliche Entwicklung durch Messung und Fotos aufgezeigt. Körpergewicht, Muskel- und Fettanteil sowie Umfang werden gemessen und fotografisch festgehalten. Diese ausführliche Dokumentation zeigt nicht nur, wie weit man insgesamt schon in seiner Entwicklung gekommen ist. Vor allem während Hochleistungsphasen kann deutlich herausgelesen werden, ob Training oder Ernährung angepasst werden sollten. Durch den Körperstatus hat man die ganze Entwicklung klar vor Augen.
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Skills

Für die Dokumentation der Skills werden Übungen fünfmal in Echtzeit und dreimal in Zeitlupe jeweils mit und ohne Shirt gefilmt. Dies dient der Aufzeichnung der Entwicklung und zeigt, wie sauber die Übungen ausgeführt werden.
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Kieke-Pecher-Kurve (KiPeKu)

Die Kieke-Pecher-Kurve (kurz KiPeKu) ist eine Erweiterung des Yerkes-Dodson-Gesetzes und dient der einfacheren Veranschaulichung. Bei der KiPeKu zeigt die x-Achse die Abweichung vom Idealzustand der Aktivierung. Somit verschiebt sich der Nullpunkt der x-Achse zum Punkt der höchsten Leistungsfähigkeit. Das zeigt deutlicher, dass sich ein zu hohes Level an Aktivierung negativ auf die Leistung auswirkt. Die Kieke-Pecher-Kurve wird bereits seit gut fünf Jahren im TKA-Coaching verwendet. Die KiPeKu kann individuell skaliert und mit Tools bestückt werden.
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